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Flut - Juli 2021

Eine Katastrophe im Herzen von Europa

AUSSTELLUNG IM HAUS KUECHENBERG - EUPEN
08. Mai - 10. Mai 2026

Programmübersicht

Ausstellung und Gesprächsrunden

Vom 08. bis 10. Mai 2026 wird die Ausstellung im Haus Kuechenberg in Eupen von einem vielfältigen Programm begleitet.
Neben der Ausstellung selbst erwarten Sie Eröffnung, Gespräche, Impulse und Begegnungen mit Menschen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Die Programmpunkte laden dazu ein, gemeinsam zurückzublicken, Erfahrungen zu teilen und den Blick auf zukünftige Herausforderungen zu richten.

Hope Dennis Meseg

Freitag, der 08.05.2026, 13:00-18:00 Uhr

13:00 Uhr, großer Ausstellungsraum

Warm Up zur Ausstellung und begleiteter Presserundgang mit Klaus Jansen, Team GEDENKEN und Prof. Dr. Petersen, Sprecherin Modellregion Wiederaufbau und Resilienz (WiR)

14:00 Uhr, großer Ausstellungsraum

Eröffnung durch den Schirmherr der Veranstaltung, MdEP Pascal Arimont, Vizepräsident der Intergroup on Resilience, Disaster Management and Civil Protection.

Grußworte

  • Thomas Lennertz, Bürgermeister Eupen
  • Yvonne Peters-Küchenberg, Hausherrin
  • Prof. Dr. Brigitte Petersen, Vorstandsvorsitzende EQAsce und Sprecherin der Initiative Modellregion Wiederaufbau und Resilienz (WiR)
  • Klaus Jansen, Initiator, Team GEDENKEN
  • Maria Mies, Flutgeschädigte
  • Frauke Kraatz, Mutter eines Flutopfers

14:30 Uhr, großer Ausstellungsraum

Gesprächs- und Diskussionsrunde 1:

Was haben wir durch die Flutkatastrophe 2021 im Herzen Europas gelernt?

Moderation:
Prof. Dr. Brigitte Petersen, Sprecherin Initiative Modellregion WiR

Teilnehmende:
Christine Mauel, Regionalabgeordnete im Wallonischen Parlament, Zeugin im Untersuchungsausschuss Flut 21

Oberst Armin Schaus, operatives Führungskommando der Bundeswehr in der Flut 21, Experte für zivile und europäische Zusammenarbeit in Europa

Anna Lena Samborski, Expertin im Bereich Elementarschutz und unterschiedlichen Versicherungsmodellen in der EU

Bertrand Mignot, Experte für resiliente Finanz- und Infrastruktursysteme in komplexen Krisenkontexten und Horizont Europe Förderinstrumente

15:30 Uhr, großer Ausstellungsraum

Gesprächs- und Diskussionsrunde 2:

Welche Impulse hat die Flut 21 für ehrenamtliches Engagement und zivilgesellschaftliche Initiativen hervorgebracht?

Moderation:

Klaus Jansen, Initiator Team GEDENKEN

Teilnehmende:
Christoph Hammerschmidt, Projektmanager LEADER Region Hochsauerland, Experte für transeuropäische LEADER Projekte

Kristof Kraewinkels, Vorstand eco-val deutschland gAG, Experte im Gemeinwohl und Resilienzleistungen landwirtschaftlicher Betriebe für eine zukunftsfähige und krisenfeste Landwirtschaft

Prof. Dr. Brigitte Petersen, Organisatorin eines EQA-Lagezentrums für ehrenamtliche landwirtschaftliche Soforthelfernetzwerke in der Flut 21

Samstag, der 09.05.2026, 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr

13:00 Uhr, großer Ausstellungsraum

Gesprächs- und Diskussionsrunde 3:

Vor welchen Herausforderungen standen und stehen Rettungskräfte im Katastrophenschutz?

Moderation:

Klaus Jansen, Initiator Team GEDENKEN

Teilnehmende:
Laurenz Kreuser, Freiwillige Feuerwehr Rheinbach, NRW
Tobias Lussi, Freiwillige Feuerwehr Schuld, RLP
Mike Cremer, Freiwillige Feuerwehr, Eupen, Ost-Belgien

14:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Rain Requiem, digitaler Beitrag 1

14:30 Uhr, großer Ausstellungsraum

Gesprächs- und Diskussionsrunde 4:

Vor welchen Herausforderungen standen und stehen die Bürgermeister:innen in den flutbetroffenen Kommunen?

Moderation:

Heinrich Geerling, Architekt und Vorsitzender Umweltbildungszentrum Pleistalwerk

Teilnehmende:

Claudia Niessen, Bürgermeisterin Stadt Eupen a.D.
Ingo Pfennings, Bürgermeister Stadt Schleiden
Helmut Lussi, Bürgermeister Kommune Schuld a.D.
Stefan Raetz, Bürgermeister Stadt Rheinbach a.D.

16:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Traumabewältigung durch Kunst, ALANUS Hochschule, digitaler Beitrag 2

18:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Wohnzimmerkonzert mit Musikant:innen aus den Flutregionen

Sonntag, der 10.05.2026, 12:00 bis 16:00 Uhr

16:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Traumabewältigung durch Kunst, ALANUS Hochschule, digitaler Beitrag 2

12:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Rain Requiem, digitaler Beitrag 3

13:00 Uhr, großer Ausstellungsraum

Demonstration 1, digitaler Beitrag 4

Wie können digitale Zwillinge Krisenübungen und Planungen effektiv unterstützen?

Moderator:

Heinrich Geerling, Architekt und Vorsitzender Umweltbildungszentrum Pleiswerktal

14:00 Uhr, großer Ausstellungsraum

Gesprächs- und Diskussionsrunde 5:

Wie gesellschaftliche Initiativen von Ersthelfernetzwerken Impulse für ein resilientes Europa setzen

Moderation:

Kai Imsande, Vorsitzender Bürgerverein Swisttal

Teilnehmende:

Fritz Vennemann, AG Historisches Ahrtal
Kerstin Würth, Hilfsnetzwerk Elektroseelsorge
Klaus Jansen, Initiator Team GEDENKEN
Angela Gilges, Vorsitzende LEADER Region Voreifel Bäche der Swist

15:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Traumabewältigung durch Kunst, ALANUS Hochschule, digitaler Beitrag 5

15:00 Uhr, kleiner Begegnungsraum

Wohnzimmerkonzert mit Musikant:innen aus den Flutregionen

Unsere Ausstellung wird zur Wanderausstellung  •   Erinnerung, Verständnis und Vorsorge bleiben im Fokus  •   Die Ausstellung geht auf Reise durch Europa  •   Unsere Ausstellung wird zur Wanderausstellung  •   Erinnerung, Verständnis und Vorsorge bleiben im Fokus  •   Die Ausstellung geht auf Reise durch Europa  •   Unsere Ausstellung wird zur Wanderausstellung  •   Erinnerung, Verständnis und Vorsorge bleiben im Fokus  •   Die Ausstellung geht auf Reise durch Europa  •  

Unsere Ausstellungen - Orte des Erinnerns und Lernens

Unsere Ausstellungen verstehen sich als grenzüberschreitende Räume des Gedenkens und des Austauschs. Sie machen sichtbar, dass Naturkatastrophen nicht an Landesgrenzen enden – und dass gemeinsames Lernen, Handeln und Erinnern von zentraler Bedeutung sind.

Unabhängig vom jeweiligen Ausstellungsort bringen sie Menschen zusammen und schaffen Raum für Begegnung – für Austausch, Verständnis und gemeinsames Erinnern.

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