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Flut - Juli 2021

Eine Katastrophe im Herzen von Europa

AUSSTELLUNG IM HAUS KUECHENBERG - EUPEN
08. Mai - 10. Mai 2026

Stimmen, Bilder und Eindrücke zur Ausstellung

Knapp 5 Jahre danach: Was bleibt – und was entstehen kann

In diesem Bereich finden Sie Presseberichte, offizielle Mitteilungen sowie filmische Beiträge rund um unsere Ausstellungen.

Sie geben Einblick in die Hintergründe, die Beweggründe und die vielen engagierten Menschen hinter dem Projekt.
Dokumentiert werden nicht nur die Inhalte der Ausstellungen, sondern auch die Kraft der Begegnung, der Austausch mit Entscheidungsträgern – und das gemeinsame Erinnern.

Ob Artikel, Interviews oder Reportagen:
Hier entsteht ein vielstimmiges Echo auf Ausstellungen, die das Geschehene nicht vergessen lassen – und Impulse für die Zukunft setzen.

Pressemitteilungen

Erste Pressemitteilung zur Ausstellung – jetzt lesen & herunterladen

Hier finden Sie die erste offizielle Pressemitteilung zur Ausstellung „ERINNERN. VERSTEHEN. VORSORGEN.“ im Europäischen Parlament in Brüssel.
Die Mitteilung bietet einen ersten Einblick in das Anliegen der Ausstellung, stellt das Projektteam vor und informiert über die Ziele, Inhalte und Hintergründe der Präsentation – vier Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal.

👉 Jetzt herunterladen, weitergeben und mithelfen, die Erinnerung wachzuhalten.

Pressemitteilung nach der Ausstellung – ein Rückblick

Die Ausstellung „ERINNERN. VERSTEHEN. VORSORGEN.“ im Europäischen Parlament in Brüssel hat starke Zeichen gesetzt: für das Gedenken, den gesellschaftlichen Dialog – und für eine Zukunft, in der Katastrophenprävention ernst genommen wird.

Diese Pressemitteilung fasst die zentralen Eindrücke zusammen, dokumentiert Reaktionen aus Politik und Öffentlichkeit und würdigt das Engagement der vielen Beteiligten.
Sie macht deutlich, wie wichtig Erinnerungskultur ist – und dass Sichtbarkeit ein erster Schritt zur Veränderung sein kann.

👉 Hier lesen oder herunterladen – und mittragen, was bleiben soll.

Unsere Ausstellungen - Orte des Erinnerns und Lernens

Unsere Ausstellungen verstehen sich als grenzüberschreitende Räume des Gedenkens und des Austauschs. Sie machen sichtbar, dass Naturkatastrophen nicht an Landesgrenzen enden – und dass gemeinsames Lernen, Handeln und Erinnern von zentraler Bedeutung sind.

Unabhängig vom jeweiligen Ausstellungsort bringen sie Menschen zusammen und schaffen Raum für Begegnung – für Austausch, Verständnis und gemeinsames Erinnern.

Das sagen die Medien zu unseren Ausstellungen

Wie berichtet wurde – Stimmen aus Fernsehen, Radio, Presse und Online-Medien

Die Ausstellung im Europäischen Parlament Brüssel hat ein breites Echo ausgelöst. Journalist:innen, Redaktionen und Filmschaffende haben Eindrücke, Stimmen und Hintergründe festgehalten.
In diesem Bereich sammeln wir ausgewählte Beiträge – bewegend, dokumentarisch, kritisch und mutmachend.

Einblicke, Reflexionen und Erinnerung – durch die Augen der Medien.

Kölnische Rundschau

16.10.2025

Ausstellung im Europaparlament – Swisttaler Gruppe nutzt Betroffenheit für den Katastrophenschutz

Grenzecho

14.10.2025

Ausstellung „Flut 2021: Eine Katastrophe im Herzen Europas“ in Brüssel eröffnet

BRF Kultur

14.10.2025

Ausstellung über Hochwasserkatastrophe 2021 im Europaparlament

Kölnische Rundschau

05.10.2025

Ausstellung im EU-Parlament
Aus gar nicht heit’rem Himmel

EQASCE

16.10.2025

Vom Katastrophengebiet zur grenzübergreifenden Modellregion